6 Tricks, um mit Haarklammern nicht nur Frisuren zu machen

Jeder kennt Tage, an denen die Haare einfach nicht richtig liegen und stattdessen machen, was sie wollen. Oder man möchte mal etwas anderes ausprobieren, stellt aber fest, dass die ersehnte Frisur absolut utopisch ist, weil man offensichtlich zwei linke Hände hat.

Sollten dir diese Szenarien bekannt vorkommen, wirst du über die folgenden sechs Tricks wahrscheinlich mehr als begeistert sein. Denn sie helfen dir nicht nur dabei, einen Bad-Hair-Day zu besiegen und einfache Frisuren zu machen, die nach mehr aussehen, sondern beseitigen auch dein Haarklammerchaos.

1.) Wellen in den Längen

Frauen mit langen, glatten Haaren sehnen sich häufig nach welligem Haar. Mit dem folgenden Trick sind sanfte Wellen in den Längen kein Problem mehr – und das ganz ohne Lockenstab, Rundbürste & Co.

Dafür brauchst du:

  • 1 Plastikbecher
  • Haarnadeln
  • Wasser in einer Sprühflasche
  • Föhn

So geht es:

1.1) Nimm einen Plastikbecher und platziere ihn oben auf deinem Kopf. Wickle dann deine Haare in einzelnen Strähnen herum und fixiere sie mit Haarklammern.

1.2) Besprühe die aufgesteckten Haare mit Wasser.

1.3) Föhne die feuchten Haare trocken.

1.4) Löse jetzt die Haarklammern aus dem Haar, nimm den Plastikbecher vom Kopf und schüttle die Haare kopfüber aus – fertig sind die lockeren, weichen Wellen in deinen Längen.

2.) Haarklammern aufbewahren

Die meisten Frauen bewahren in ihrer Handtasche Haarklammern auf, um ihre Haare bei Bedarf aus dem Gesicht stecken zu können. Blöd nur, dass die Haarklammern in der Tasche immer nach ganz unten rutschen – mit dieser Aufbewahrungsmethode hast du das Problem zukünftig jedoch nicht mehr.

Dafür brauchst du:

  • Haarklammern
  • große „tic tac“-Schachtel

So geht es:

Transportiere deine Haarklammern einfach in einer leeren „tic tac“-Schachtel, so hast du immer eine Klammer parat, ganz ohne lästiges Suchen.

3.) Hübsche Raute aus Haarklammern

Mit nur vier Haarklammern kannst du deine Haare nicht nur zurückstecken, sondern sogar hübsch zurückstecken. Ordne die Klammern dafür doch einfach rautenförmig an einer Seite des Kopfes an – das ist ein richtiger Hingucker.

4.) Dreieckiger Blickfang am Hinterkopf

Auch am Hinterkopf lassen sich Haarklammern als Blickfang einsetzen – führe dafür einfach zwei Strähnen vom vorderen Haaransatz nach hinten und stecke sie mit drei Haarklammern so fest, dass ein Dreieck entsteht.

5.) Schlichten Zopf besonders machen

Im Alltag ist ein schlichter Zopf die schnellste Variante, um lange Haare zu bändigen. Doch warum diese dezente Variante nicht mal mit sechs Haarklammern aufpeppen? Mach dir dafür einen schlichten Zopf im Nacken oder an der Seite und ordne dann sechs Bobby Pins am Hinterkopf so an, dass sie aussehen wie ein kompliziert geflochtener Fischgrätenzopf – genial, oder?

6.) Französischer Zopf aus Haarklammern

Einen französischen Zopf zu flechten, ist für ungeübte Hände ebenso schwierig wie den bereits erwähnten Fischgrätenzopf. Aber auch für diese beliebte Frisurkreation gibt es einen Trick mit Haarklammern.

Führe einfach abwechselnd Strähnen von vorne an den Hinterkopf und befestige jede mit einem Bobby Pin; achte darauf, das Ende einer Strähne mit der nächsten Strähne zu verdecken, sodass nur die Haarklammern zu sehen sind.

Verfahre mit diesem Prinzip weiter, bis du im Nacken angekommen bist. Fasse dann dort die Haare in einem Knoten zusammen uns stecke sie fest. Alternativ kannst du aber auch einen schlichten Zopf machen und ihn dann über deinen Rücken hinabfallen lassen.

Hättest du gedacht, mit Haarklammern Frisuren machen zu können, die sehr aufwendig aussehen, es aber in Wirklichkeit gar nicht sind? Haarklammern eignen sich übrigens nicht nur, um hübsche Frisuren zu machen. In diesem Artikel erfährst du, dass die kleinen Metallklammern wahre Alleskönner sind.

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