10 Angewohnheiten, die deiner Psyche schaden.

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Niedergeschlagenheit, Angststörungen, depressive Phasen. Nicht immer gibt es dafür offensichtliche Gründe. Manchmal sind es vielmehr kleine Angewohnheiten, die sich nach und nach in den Alltag eingeschlichen haben. Dass auch diese die Ursache für entsprechende Symptome darstellen können, ist den Betroffenen meist gar nicht bewusst. Um herauszufinden, ob deine Symptome auf deine Angewohnheiten zurückzuführen sind, erfährst du in diesem Artikel, welche 10 Angewohnheiten deiner Psyche nachweislich schaden können.

1.) Buckelige Haltung

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Eine Studie hat erwiesen, dass eine buckelige Haltung nicht nur deiner physischen, sondern auch deiner psychischen Gesundheit schaden kann. Dabei wurde festgestellt, dass Menschen mit schlechter Körperhaltung stärkere Stimmungsschwankungen aufwiesen und dazu tendierten, sich negative Ereignisse leichter zu merken als positive.

2.) Fotografieren statt Erleben

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Wer jeden noch so kleinen Moment mit seiner Kamera festhält, läuft Gefahr, sich an diese Momente später nicht mehr so leicht erinnern zu können. Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich auf das Motiv zu konzentrieren und wahllose Schnappschüsse zu vermeiden. Noch besser ist es, die Kamera in der Tasche zu lassen, um dem eigentlichen Moment die uneingeschränkte Aufmerksamkeit schenken zu können.

3.) Bewegungsmangel

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Körperliche Bewegung ist nicht nur gut für deinen Körper, sondern auch für deine Psyche. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass diejenigen, welche dreimal pro Woche Sport treiben, das Risiko, depressiv zu werden, um ganze 19 % senkten. Daher empfiehlt es sich, seinen inneren Schweinehund öfter mal zu überwinden und sich beispielsweise zu einem kleinen Spaziergang aufzuraffen.

4.) Aufschieberitis

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Wer wichtige Erledigungen stets auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt, macht dies meist aus zweierlei Gründen: Die Erledigungen verursachen entweder Angst oder Stress. Um den Teufelskreis zu durchbrechen, kannst du nach jeder Herausforderung eine Tätigkeit ausüben, die dir Spaß bereitet. Sieh dir beispielsweise nach erfolgreicher Beendigung der Aufgabe eine Folge deiner Lieblingsserie an. So assoziierst du schwierige Aufgaben zukünftig nicht mehr mit Angst und Stress, sondern mit Spaß und tendierst eher dazu, sie seltener aufzuschieben.

5.) Schlafmangel

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Schlaf wirkt sich nicht nur auf deine Körperfunktionen aus, sondern auch auf deine emotionalen und mentalen Fähigkeiten. Daher ist es notwendig, deinen Schlafproblemen auf den Grund zu gehen, um diese dauerhaft lösen zu können. Versuche zudem, deinen Schlafbereich so gemütlich und erholsam wie möglich einzurichten. So fällt das Einschlafen gleich viel leichter!

6.) Permanente Gesellschaft

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Ununterbrochen in Gesellschaft zu sein, kann deiner Psyche schaden. Das bedeutet nämlich, dass du dir keine Zeit für dich selbst nimmst. Um glücklich zu sein, ist dies jedoch unerlässlich. Nur so kannst du Ziele visualisieren und erreichen. Daher solltest du dir von Zeit zu Zeit einen Termin mit dir selbst vereinbaren.

7.) Virtuelle statt reale Gespräche

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Soziale Medien wie Facebook und WhatsApp machen es leicht, den Kontakt mit Freunden und Familienmitgliedern aufrechtzuerhalten. Allerdings ersetzen virtuelle Gespräche keine Face-to-Face-Unterhaltungen. Damit die positiven Effekte sozialer Kontakte wahrnehmbar werden, solltest du dich mindestens einmal in der Woche mit Freunden oder Familienmitgliedern treffen, um dich persönlich auszutauschen.

8.) Abhängigkeit vom Smartphone

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Stundenlanger Gebrauch des Smartphones schadet nicht nur deinen Augen, sondern auch deiner psychischen Gesundheit. Da Smartphones viele Funktionen erfüllen, werden deine Sinne überstimuliert, sodass das regelmäßige Online-Sein dich nicht zur Ruhe kommen lässt. Kurz gesagt: Dein Körper sowie dein Gehirn können sich nicht ordnungsgemäß regenerieren. Plane daher in deinen Tagesablauf einen gewissen Zeitraum ein, in dem du dein Smartphone nicht nutzt.

9.) Ungesunde Beziehung

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Nicht jede Beziehung macht zwangsläufig glücklich. Im Gegenteil! Giftige Beziehungen können Depressionen & Co. sogar begünstigen. Wenn dein Partner nämlich dein Selbstvertrauen untergräbt und dir immerzu vorwirft, an allem schuld zu sein, wirkt sich dies negativ auf deine psychische Gesundheit aus. Wenn Anzeichen einer giftigen Beziehung sichtbar werden, empfiehlt es sich, einen Schlussstrich zu ziehen, damit Depressionen und Angststörungen gar nicht erst entstehen können.

10.) Zu ernst durchs Leben gehen

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Wer das Leben zu ernst nimmt und alles überdenkt, verliert auf Dauer seine Lebenslust. Statt sich in einer peinlichen Situation also zu schämen, solltest du daher lieber versuchen, über dich selbst zu lachen. Denn: Lachen macht glücklich und ist demnach ein entscheidender Aspekt, um deine psychische Gesundheit spürbar zu verbessern.

Da du nun weißt, welche 10 Angewohnheiten deiner psychischen Gesundheit schaden können, kannst du diese gezielt aus deinem Alltag verbannen und somit deinen psychischen Zustand deutlich verbessern. Deinem Glück steht somit fast nichts mehr im Wege!

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Quelle:

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