7 Kleidungsstücke, die für deine Beschwerden verantwortlich sind.

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„Wer schön sein will, muss leiden.“ Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn: Einige deiner Lieblingskleidungsstücke lassen dich zwar auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, können jedoch bei regelmäßigem Tragen deiner Gesundheit erheblichen Schaden zufügen. Um herauszufinden, ob deine Beschwerden auf deine Kleiderwahl zurückzuführen sind, erfährst du in diesem Artikel, welche 7 Kleidungsstücke dafür verantwortlich sein könnten.

1.) Röhrenjeans

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Sie setzen deine Hüften in Szene und betonen deine Beine: die Röhrenjeans. Da der Stoff jedoch zu eng am Körper anliegt, kann die Haut darunter nicht frei atmen. Dadurch werden Durchblutungsstörungen begünstigt, welche letztendlich zu Cellulite oder sogar Krampfadern führen können. Auch eingewachsene Haare können durch den zu eng anliegenden Stoff an den Hüften sowie der Bikinizone entstehen.

2.) High Heels

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High Heels lassen dich sofort femininer und eleganter wirken. Doch bei häufigem und langem Tragen können Rücken- und Beinschmerzen sowie Schwellungen auftreten. Im schlimmsten Fall kann das regelmäßige Tragen von High Heels sogar zu Leistenbrüchen und Verformungen der Wirbelsäule führen, welche jeweils mit starken Schmerzen verbunden sind. High Heels sind allerdings nicht die einzige Schuhart, welche deiner Gesundheit auf Dauer schaden kann. Hier erfährst du, welche 4 weiteren Schuharten lieber in Maßen getragen werden sollten.

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3.) Push-up-BHs

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Frauen lieben Push-up-BHs. Sie lassen die Brüste runder erscheinen und sorgen dafür, dass diese sich stets auf der richtigen Höhe befinden. Das glaubt man jedenfalls. In Wirklichkeit verformen Push-up-BHs nämlich die Brüste und machen sie gleichzeitig von dieser Stütze abhängig. Doch damit nicht genug: Sie blockieren die Blutgefäße und üben so konstanten Druck auf die Brüste aus, welcher schlimmstenfalls sogar zu Brustkrebs führen.

4.) Sonnenbrillen

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Sonnenbrillen schonen deine Augen vor schädlichen UV-Strahlen und sind somit ein notwendiges Accessoire im Sommer. Allerdings sollten Sonnenbrillen unter keinen Umständen am Abend oder im Schatten getragen werden, da dies die Augen stark belastet und das Risiko, an Grauem Star zu erkranken, deutlich erhöht. Sonnenbrillen, die keine hundertprozentige Sicherheit vor UV-Strahlen bieten, sollten zudem gänzlich aus deinem Kleiderschrank verbannt werden, da sie mehr Schaden als Nutzen bringen.

5.) Strumpfhosen

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Strumpfhosen zaubern zwar lange und schlanke Beine, jedoch halten die synthetischen Stoffe, die in der Strumpfhose enthalten sind, die Feuchtigkeit fest und erzeugen so eine Art Treibhauseffekt. Durch die festgehaltene Feuchtigkeit sowie die dadurch entstehende Wärme können Strumpfhosen die Ursache verschiedener Vaginalinfektionen sein. Zudem liegt auch hier der Stoff zu nah am Körper an, weswegen die Haut nicht frei atmen kann. Daher können nicht nur Röhrenjeans, sondern auch Strumpfhosen bei regelmäßigem Tragen zu Cellulite und Krampfadern führen.

6.) Schultertaschen

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Eine Frau ist immer bestens auf die unterschiedlichsten Alltagssituationen vorbereitet, indem sie alles Mögliche in ihrer Tasche mit sich trägt. Da ist es kein Wunder, dass die Tasche einer Frau auch dementsprechend schwer ist. Als wäre das Gewicht jedoch nicht schon schädlich genug, sorgen Schultertaschen dafür, dass die Last nur auf einer Schulter getragen wird. Dieses Ungleichgewicht hat nicht nur Muskelkrämpfe, verstopfte Blutgefäße und eingeklemmte Nerven zur Folge, sondern kann zudem Wirbelsäulenerkrankungen wie Skoliose und Osteochondrose hervorrufen.

7.) Pyjamas

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Pyjamas sind besonders im Winter ein absolutes Muss. Allerdings sind diese meist zu eng und zu warm, so dass das Wachstum verschiedener Bakterien begünstigt wird. Das kann wiederum zu Hautreizungen, Juckreiz sowie Pilzinfektionen führen, weswegen Frauen mit chronischer Pilzinfektion empfohlen wird, beim Schlafen gänzlich auf Pyjamas oder Unterwäsche zu verzichten.

Da du nun weißt, welche Kleidungsstücke welche Beschwerden verursachen können, kannst du dies nun bei deiner Kleiderwahl bewusst berücksichtigen und diesen Beschwerden somit vorbeugen. Dabei ist es jedoch nicht notwendig, diese Kleidungsstücke gänzlich aus deinem Kleiderschrank zu verbannen, sondern lediglich darauf zu achten, sie nicht täglich zu tragen, sondern in Zukunft auch öfter mal zu anderen Kleidungsstücken zu greifen.

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Quelle:

brightside

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