Künstlerin bringt Stress mit Kindern und Familie voller Humor auf den Punkt.

Die Freude über die Geburt eines Kindes ist unermesslich. Auch wenn man sich bis zum Moment der Ankunft nicht vorstellen kann, wie es mit einem neuen Mini-Menschen im Leben sein wird, schaltet man spätestens beim ersten Blick auf den Neuankömmling auf 100 % Liebe. Das ist auch bitter nötig, denn so schön Schwangerschaft, Geburt und die erste gemeinsame Zeit auch sein können – sie bringen doch beachtliche Strapazen mit sich, die in Kauf zu nehmen man unter anderen Umständen kaum bereit wäre.

Die französische Mutter und Künstlerin Nathalie Jomard hat ein besonderes Talent dafür, diese Strapazen aufzuspüren und aufzuzeichnen. Sicher hilft ihr das, dem nächsten Schreianfall und der vierten schlaflosen Nacht in Folge mit einem Lächeln entgegenzusehen. Und allen Leidensgenossinnen und -genossen sicherlich auch.

1.) Der kleinste Mensch braucht den meisten Platz, ist doch klar, oder? Für Eltern reichen bekanntlich 10 cm Bettbreite.

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2.) Das Kind ist angezogen – der erste große Kampf des Tages gewonnen!

3.) Allein aufs Klo? Das ist ein Luxus aus längst vergangenen Tagen.

4.) Was die kleinsten Menschen schon an Pupsen und Stinkbomben hervorbringen können, ringt jedem Achtung ab. Und sie sind ihr ganzer Stolz.

5.) Das muss doch noch passen, ging doch früher auch!

6.) Wie heißt es doch so schön in dem beliebten Kinderklassiker: „Ein Popel, ein Popel, ein Popel, Oh, là, là.“ Den Forscherdrang unterstützt Papa doch gerne.

7.) Um die Work-Life-Balance zu halten, pfeift man schon mal auf dem letzten Loch. Oder auf dem Schnellkochtopf.

8.) Sonnenschutz, Sonnenschutz, Sonnenschutz, es kann nie zu viel davon sein.

9.) Sieh's positiv: Sie lieben dich bedingungslos, auch als wandelnden Schlafmangelzombie.

10.) Warum nicht aus einer eigentlich gesicherten Bombe einen echten Ernstfall machen? Ein beliebtes Hobby sehr junger Leute.

11.) Das Stillen mit den ersten Zähnchen weckt den Piranha im Baby.

 
 
 
 
 
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12.) Ein kleiner Moment der Zweisamkeit ist doch nicht zu viel verlangt, oder? Von wegen!

13.) Daran muss man sich gewöhnen – Junior mag nicht, was gut für ihn ist. Dafür schätzt er die absurdesten Eigenkreationen.

 
 
 
 
 
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14.) Beim Familieneinkauf wird sie zur professionellen Hochstaplerin.

15.) Wäscheberge wachsen schneller, als man das Wort aussprechen kann.

16.) Manche Männer haben das bewundernswerte Talent, das durch Mark und Bein gehende Babygeschrei auf sich wie eine Hundepfeife wirken zu lassen – sie hören nichts, Mama springt derweil aus dem Stand 2 Meter in die Höhe. Es gibt aber auch Berichte, dass es umgekehrt der Fall sein kann.

17.) Von Privatgegenständen und Wertsachen sollte man ab der Geburt innerlich schon mal Abschied nehmen, dann fällt es leichter, wenn es so weit ist. Und der Moment kommt ganz gewiss!

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Ja, man macht schon so einiges durch mit den kleinen Rackern. Aber auf sie verzichten? O nein! Denn schon ein kleines Lächeln ist die größte Belohnung und kann eine halbe Stunde grundloses Gebrüll aus der Erinnerung löschen. Auch andere Künstler wissen übrigens, den Alltag in einem Bild aufs Korn zu nehmen, wie in diesem Beispiel über Langzeitbeziehungen. Viel Spaß!

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