Frauengesundheit: 5 Symptome, über die Frauen offen sprechen sollten.

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Viele Frauen gehen aus Scham nicht regelmäßig zum Frauenarzt, obwohl sie dies eigentlich tun sollten. Selbst bei gesundheitlichen Problemen haben viele Frauen noch Hemmungen, einen Frauenarzt aufzusuchen, da ihnen die Untersuchung unangenehm ist.

 

 
 
 
 
 
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Doch, liebe Frauen, seid euch versichert: Euer Reproduktionssystem ist ein Wunder der Natur und ihr solltet euch nie schämen, offen darüber zu sprechen, vor allem nicht mit einem Arzt oder einer Ärztin.

Wir haben 5 Symptome aufgelistet, die die meisten Frauen unter euch wahrscheinlich nur zu gut kennen, aber oft unbehandelt lassen, weil sie die Risiken einfach unterschätzen oder weil ein Gespräch unangenehm zu sein scheint. Zusätzlich erklären wir euch, wie ihr diese Symptome am besten behandelt.

1.) Schmierblutung

Pixabay

Schmierblutung ist etwas, das fast jede Frau kennt. Sie kann durch Zysten, durch das Vergessen der Antibabypille oder ganz einfach durch Stress verursacht werden.

Euer Körper sendet euch hiermit ganz klare Signale: nämlich einen Gang runterzuschalten. Nehmt euch ein heißes Bad, macht Yoga, lest etwas Schönes, tut euch einfach etwas Gutes. Sollte die Schmierblutung anhalten oder verspürt ihr weitere negative Symptome, dann solltet ihr unbedingt einen Arzt aufsuchen.

2.) Vaginitis

Hierbei handelt es sich um eine Art Entzündung, die zu Juckreiz, Schmerzen, Ausfluss und unangenehmen Gerüchen führen kann. Die Entzündung kann verschiedene Gründe haben, aber die gute Nachricht ist: Sie ist nur in den seltensten Fällen ansteckend.

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Mögliche Gründe einer nicht-infektiösen Vaginitis können unter anderem Tampons, Seife und Gleitmittel sein. Benutzt daher immer natürliche, unparfümierte Produkte. Bei einer infektiösen Form der Vaginitis solltet ihr allerdings zum Frauenarzt gehen.

3.) Trockenheit

Jede Frau weiß, dass Trockenheit selbst die schönsten Momente vermiesen kann. Mögliche Ursachen dafür sind zum Beispiel hormonelles Ungleichgewicht, die Menopause, die kürzliche Geburt oder das Stillen eines Kindes.

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Die Lösung ist hier glücklicherweise recht simpel: Natürliche Feuchtigkeits- oder Gleitmittel helfen in diesem Fall. Doch wie in Punkt 2 bereits erwähnt: Achtet beim Kauf auf die Inhaltsstoffe!

4.) Bläschen oder Pickel

Keine Sorge, kleine Bläschen oder Pickel sind zwar insbesondere im Intimbereich unangenehm, verschwinden allerdings mit der Zeit wieder. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, hilft es, ein Sitzbad z.B. aus Kamille zu nehmen. Achtet bloß darauf, dass sich die Bläschen und Pickel nicht entzünden, denn dann sollte, wie bei jeder anderen Infektion, ein Arzt aufgesucht werden.

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5.) Unangenehmer Geruch

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Nein, man wird nicht sofort zu einer Kartoffel, nur weil man Pommes gegessen hat. Aber die Ernährung hat tatsächlich einen großen Einfluss auf unseren Eigengeruch. Man sollte sich daher nicht verrückt machen, wenn man nach Ananas oder Zimt riecht, wenn man zuvor Entsprechendes gegessen hat. Ein stark säuerlicher Geruch ist allerdings ein Anzeichen für schlechte Ernährung, weswegen man hierbei gegebenenfalls über eine Nahrungsumstellung nachdenken sollte.

Die aufgelisteten Symptome sind vielleicht nicht besonders angenehm, aber wie ihr seht, sind sie in den meisten Fällen harmlos und lassen sich mit einfachen Hausmitteln oder einer Umstellung im Alltag gut bekämpfen. Nichtsdestotrotz solltet ihr die Symptome immer ernst nehmen und im Falle einer Verschlimmerung ärztlichen Rat einholen!

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Quelle:

Brightside

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