Psychotest: Was du auf den Bildern zuerst siehst, verrät, wer du bist

Ein Mensch besitzt rund 30.000 Gene. Viele Dinge, wie etwa die Augenfarbe, der Körperbau oder bestimmte Anlagen zu Begabungen und Krankheiten, werden durch diesen Bauplan von vornherein festgelegt. Auch ein gewisser Grundstamm an Charaktereigenschaften wird durch die Gene bestimmt. 

Gleichwohl ist der Einfluss, den das Umfeld und die persönlichen Erfahrungen auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ausmachen, enorm. Psychologen sprechen daher bei Kleinkindern auch eher nur von einem gewissen „Temperament“ das ihnen eigen ist. Deutliche Charakterzüge zeigen sich etwa ab dem Alter von 3 Jahren – aber „erst mit ­etwa 30 Jahren ist die Persönlichkeit wirklich ausgereift“, sagt Prof. Dr. Birgit Elsner, Leiterin der Abteilung Entwicklungspsychologie der Universität Potsdam.

Selbstwahrnehmung und tatsächliche Charaktereigenschaften müssen dabei nicht immer übereinstimmen. Doch wie findet man heraus, wie man wirklich tickt? 

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Der erste Moment, die erste flüchtige Sekunde oder sogar Millisekunde sind oft entscheidend für unsere Einschätzung von Menschen, Dingen und Situationen. Erste Eindrücke sind in der Tat oft feine Indikatoren für das, was die Persönlichkeit bestimmt. Wer schnell entscheidet, bei dem ist die Intuition ausschlaggebend, nicht das, was der Kopf für das erwünschte Ergebnis hält.

Auch bei diesem Psychotest geht es um den allerersten Eindruck, den du von den gezeigten Bildern hast, um so Rückschlüsse auf dein Wesen zuzulassen. Antworte also in diesem Quiz mit dem, was du als erstes wahrnimmst. Sei ehrlich und versuche nicht, über deine Entscheidung nachzudenken. Es gibt kein Richtig und Falsch!

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Die Ergebnisse können ganz unterschiedlich sein, denn die Bilder sind enorm vielschichtig. Alles klar? Na dann mal los.

 

Spannend, oder? Erstaunlich, was alles in den Bildern steckt und was man selbst als erstes sieht. Nach und nach - auch wenn es nur ein oder zwei weitere Sekunden dauert - entfalten sich in diesemSehtest die ganzen Ebenen vor den Augen. Und hat denn die Analyse ins Schwarze getroffen?

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